Neuer Trend für werdende Mütter: Virtuelle Baby Party

Neuer Trend für werdende Mütter: Virtuelle Baby Party

Es ist der Trend aus den USA – eine virtuelle Baby Shower im Web. Das bietet sich für werdende Mütter an, deren Freunde und Verwandte weiter weg wohnen. So kann selbst die beste Freundin, die momentan im Ausland lebt, an der Baby Party teilnehmen.

Berühmtes Beispiel für eine Online-Baby-Party ist Shakira. Mit ihrer Version einer virtuellen Baby Shower hat die kolumbianische Sängerin gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Ihre Fans glücklich gemacht und dabei noch Geld für einen guten Zweck gesammelt. Aber wie läuft so eine Baby Party im Internet eigentlich ab?

Online-Baby-Party auf Weblog und Facebook ankündigen

Um auf die virtuelle Baby-Party aufmerksam zu machen, kann die werdende Mutter schon im Vorfeld interaktive Online-Spiele veranstalten. Dazu bietet sich ein speziell für die digitale Baby Party erstellter Weblog an. Mit WordPress, Tumblr oder Blogspot geht das schnell und einfach. Auch Quiz-Fragen und Ratespiele rund um die bevorstehende Geburt auf dem eigenen Facebook-Profil oder in einer speziell für diesen Anlass angelegten Facebook-Gruppe bzw. Veranstaltung zu posten – das ist eine tolle Möglichkeit, die Online-Baby-Feier im Freundeskreis bekannt zu machen.

Virtuelle Baby Shower via Skype oder Google Hangout durchführen

Am großen Tag kommen alle Gäste der virtuellen Baby Party online zusammen. Mithilfe von Skype, Google Hangouts, iChat u.v.m. treffen sich die werdende Mama und ihre Gäste online – egal, wo auf der Welt sie sich gerade befinden. Mit manchen Online-Services kann die Baby Party sogar auf Video aufgezeichnet werden, damit auch Freunde, die aus Zeitgründen nicht daran teilnehmen konnten, noch etwas davon haben.

Ultraschallbilder online mit anderen „teilen“

Für eine gelungene Baby Party im Web möchten werdende Mütter natürlich auch Freunden ihre Ultraschallbilder online zeigen. Das geht zum Beispiel mit einer Kommunikationsplattform zum Austausch gesundheitsbezogener Daten wie DICOM Bilder (Röntgen, CT, MRT, Ultraschall u.v.m.) und medizinischer Befunde.  

 

           

Bildnachweis: ©photodune.net / wavebreakmedia

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